The English Theatre Of Hamburg




Newsletter
June 2010

Dear Friends of The English Theatre of Hamburg,

Our current production of DEADLY GAME, a new thriller by David Foley, is a big success. The press has written so much about the play that we had to make some drastic cuts in the reviews below in order to fit the highlights into this newsletter. The show closes on 3 July, so there is a limited time in which you can see this exciting and entertaining play. Please remember that you can download the Teaching Material (complete with a summary of the play) from our website: www.englishtheatre.de.

You can already subscribe to our 2010/2011 Season and avoid the necessary price raises that we must make in future for non-subscription tickets. The cost of a subscription will remain the same as it has been, so you can see our plays at a bigger savings than ever. Just phone the box office (040-227 7089) for more detailed information. Another advantage of an English Theatre subscription is that you do not have to choose definite dates and seats when you purchase the subscription. You can choose when you want to come at your leisure during the new season.

In case you missed our last newsletter, next season's plays are listed here:

THIS IS HOW IT GOES by Neil La Bute
DON'T MISUNDERSTAND ME by Patrick Cargill
MRS WARREN'S PROFESSION by Bernard Shaw
ROSE'S DILEMMA by Neil Simon

We wish you a warm and sunny summer and hope to see you at DEADLY GAME and again next September.

Sincerely yours,

Clifford Dean and Robert Rumpf

This issue
   

Photo Gallery

Our production of DEADLY GAME from start to finish:

1. The miniature model of the set

miniature model of the set

 

2. The finished set

finished set

 

3. The finished set, complete with actors

finished set with actors

 

Press Clippings

Abendblatt, 18 May, 2010

Tödliches Spiel und nackte Tatsachen


Von Kim Richter und Klaus Witzeling
David Foleys Thriller "Deadly Game" brilliert im English Theatre mit schwarzem Humor.

Zeig mir deinen nackten Knackpo, Baby! Auf der sonst eher sittsamen Bühne des Englischen Theaters an der Mundsburg geht es zur Abwechslung einmal richtig heiß her: David Foleys rasant packender Thriller "Deadly Game", der in den USA mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis prämiert wurde, dreht sich um Sex, Mord und hochkarätige Diamanten. Mit schauspielerischen Höchstleistungen und viel nackter Haut steigerte Robert Rumpf in seiner flotten Inszenierung die Spannung beim tödlichen Intrigenspiel zweier Gauner.

...Billy - von Warren Adams charmant, aber doch mit einem gefährlichen Glitzern in den Augen...

...steigt der einen oder anderen tugendhaften Zuschauerin schon Mal die Schamesröte ins Gesicht - besonders dann, wenn Akteur Warren Adams sein durchtrainiertes, entblößtes Hinterteil gen Publikum streckt.

Doch auch Joanne Hildon alias Camille hält im Negligé nicht weniger Potenzial für testosterongeladene Fantasien bereit.

In einem Spiel um Leben, Tod und die Schatten der Vergangenheit beginnt im New Yorker Apartment - von Mathias Wardeck komfortabel und elegant ausgestattet - die nervenzerreißende Suche nach einem kostbaren Collier.

Regisseur Robert Rumpf setzt den ungleichen Kampf der Geschlechter mit jeder Menge makabrem Humor und bitterer Ironie in Szene. Joanne Hildon zeigt, dass Camille so hilflos nicht ist. Resolut und auch mal einen Whisky kippend, steht sie durchaus ihren Mann und weiß sich mit Humor und Schlagfertigkeit im abgekarteten Spiel gegen die beiden schwulen Schurken zu behaupten. Wer jetzt unbedingt wissen möchte, um wen es sich bei der Leiche handelt, hat noch bis zum 3. Juli im English Theatre of Hamburg die Möglichkeit, sich das "Tödliche Spiel" anzusehen - und die nicht ganz unkomplizierte, überraschende Lösung des vertrackten Falls zu erfahren.

Eines ist gewiss: Bei diesem Stück löst sich nicht nur mehrfach ein Schuss aus der Pistole, sondern auch der eine oder andere Lacher im Publikum.


die-auswaertige-presse, 10.05.2010
Es ist immer wieder erstaunlich, welche aparten Bühnenbilder das Theater an der Mundsburg mit seinen bescheidenen finanziellen Mitteln zaubert. Diesmal ist es die elegante Wohnung der Camille Dargus, ihres Zeichens erfolgreiche Schmuckdesignerin. Der Tatort befindet sich dort, wo Manhattan am schicksten ist. Spiegelndes Parkett wetteifert mit blitzblanken Töpfen in der Küche. Kunstgegenstände und Gemälde zieren Nischen und Wände. Die nicht mehr ganz junge Camille lebt also in besten Verhältnissen. Dennoch ist sie innerlich vereinsamt und hofft, dieses Defizit mit flüchtigen, sehr jungen männlichen Bekanntschaften - heute banal 'One-Night-Stands' genannt - wettzumachen. Doch heute geht das kurze Abenteuer gründlich schief. Denn Billy, so der Name des hübschen Kellners, mit dem Camille gerade das Bett geteilt hat, weigert sich, ihr Apartment zu verlassen.

Der amerikanische Autor David Foley, dem wir neben einer Reihe erfolgreicher Theaterstücke - u.a. 'Murder at Argos' und 'A Hole in the Fence' - auch diese tödlichen Spiele verdanken, ist ein Meister seines Faches. Zur Einstimmung in 'Deadly Game' hölt er dem Zuschauer den Spiegel vor mit den Worten: 'Wir mögen Blut. Und wir haben doch eigentlich alle eine Schwäche für Mord. Wir lieben die Gefahr und den Augenblick, in welchem der Boden unserer sicheren, vorhersehbaren Welt ins Schwanken gerät. Wir lieben diesen Moment in einem Thriller, weil dieser uns erlaubt, ohne wirkliche Gefahr für Leib und Leben zu lachen, während der Terror uns die Kehle zuschnürt. Hier gehen Entsetzen und Vergnügen eine unvergleichliche Synthese ein.'

Die Darsteller dieses Drei-Personen-Stücks geben ihr Bestes: Joanne Hildon, die wir bereits aus der Komödie 'Why not Stay for Breakfast' kennen, spielt die coole Lady Camille sehr überzeugend und Warren Adams, ein Absolvent der Middlesex University im UK, gibt den bösen Buben Billy mit viel Charme. Eine ideale Besetzung für Wachmann Ted ist Les Kenny-Green, der in seinem 'früheren' Leben Soldat und Feuerfresser im Zirkus war, bevor er sich dem Theater zuwandte.

Alster Magazin, Mai 2010-05-10
Tödliches Spiel in New York
Es ist ein bisschen wie in einem Londoner Privat-Theater allerdings mitten in Hamburg. Jetzt feiert hier ein Thriller Premiere. Er spielt in New York und hat es in sich.
Das Leben nimmt manchmal einen überraschenden Verlauf. Und das ist dann der Stoff für einen guten Thriller. So auch das Leben von Camille Dargus, einer wohlhabenden New Yorker Schmuckdesignerin. Ein scheinbar harmloser One-Night-Stand entwickelt sich zu einer fatalen Situation: Ihr Gigolo hat die intime Begegnung heimlich mit dem Camcorder aufgezeichnet. 50.000 Dollar will er dafür 'oder er bringt es in die Öffentlichkeit. Mit dieser Erpressung beginnt eine spannende Odyssee durch die Untiefen menschlicher Charaktere. Da kann es auch zum Mord auf offener Bühne kommen, wenn der preisgekrönte Autor David Foley die Geschichte geschrieben hat.
'Deadly Game' ist ein durchgehend spannender Theaterabend in Englischer Sprache. Doppelt spannend sogar für jene Hamburger, die gleichzeitig ihr Englisch lebendig halten möchten (auch für Ungeübtere zu verstehen).

Der amerikanische Autor David Foley, dem wir neben einer Reihe erfolgreicher Theaterstücke - u.a. 'Murder at Argos' und 'A Hole in the Fence' - auch diese tödlichen Spiele verdanken, ist ein Meister seines Faches. Zur Einstimmung in 'Deadly Game' hält er dem Zuschauer den Spiegel vor mit den Worten: 'Wir mögen Blut. Und wir haben doch eigentlich alle eine Schw&√§uml;che für Mord. Wir lieben die Gefahr und den Augenblick, in welchem der Boden unserer sicheren, vorhersehbaren Welt ins Schwanken gerät. Wir lieben diesen Moment in einem Thriller, weil dieser uns erlaubt, ohne wirkliche Gefahr für Leib und Leben zu lachen, während der Terror uns die Kehle zuschnürt. Hier gehen Entsetzen und Vergnügen eine unvergleichliche Synthese ein.'

In Memoriam

Christopher Hackett, who played Victor in our 1997 production of PRIVATE LIVES by Noel Coward, died on March 7 at the age of 46. We are saddened by this news as we are whenever we hear that an actor, who worked with us, has passed away. Chris worked steadily in theatre after leaving Hamburg and we are so sorry that his time was cut short. A life-long friend of his wrote in his obituary, 'Chris was a lovely man, generous, loyal and loved by all that worked with him and knew him. I and all his other friends are going to miss him terribly. Our thoughts go out to his family and Marcio, his partner with whom he tied the knot last year in a civil ceremony.'

Chris is pictured below with the cast of PRIVATE LIVES. He is sitting far right.

 



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